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Ein neues Haus für gelebte Inklusion
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Konversion stößt auf Interesse bei Angehörigen
Die Rotenburger Werke machen sich auf den Weg
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Bundesbehindertenbeauftragte besuchte Rotenburger Werke
Grundstein für gemeinsames Lernen
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Ein neues Haus für gelebte Inklusion
"Hier entsteht nicht nur ein neues Haus, sondern auch etwas Neues in den Köpfen." Thorsten Tillner, Vorstand Finanzen der Rotenburger Werke, brachte es auf den Punkt. Bei seiner Rede anlässlich des Richtfestes für einen Neubau des Berufsbildungsbereichs der Werke am 16. April 2010 machte er deutlich, dass eine gemeinsame Ausbildung für junge Menschen mit und ohne Behinderung ein wichtiger Schritt hin zu einer inklusiven Gesellschaft ist.
24 Menschen, die in den Rotenburger Werken leben, werden nach Fertigstellung des Gebäudes unter optimalen räumlichen Bedingungen auf ein mögliches Berufsleben vorbereitet. Das Haus steht auf dem Gelände der Berufsbildenden Schulen (BBS) Rotenburg, aber nicht nur die direkte Nachbarschaft zu den anderen Klassen soll für Toleranz und Gemeinsamkeit sorgen, vor allem sind es die geplanten gemeinsaem Projekte und Unterrichtseinheiten, die junge Menschen auf einen gemeinsamen Weg in die Zukunft bringen sollen.
Bei den weiteren Bauarbeiten und der Fertigstellung werden bereits Schüler mit und ohne Behinderung aktiv einbezogen, und an guten Ideen für Projekte und Zusammenarbeit mangelt es nicht. Dennoch freut sich Projektleiter Rüdiger Haase von den Rotenburger Werken über kreative Anregungen (Tel. 04261-920411).


