Werkstatt für behinderte Menschen

Ansprechpartnerin für die Abteilung Arbeit

Sabine Rademacher

Sabine  Rademacher
Beruf: Dipl.-Ing. für Umwelttechnik
Funktion: Leitung Abteilung Arbeit/WfbM
Tel: 04261-920354

Ansprechpartnerin für die Abteilung Arbeit

Gudrun Gerke

Gudrun  Gerke
Funktion: Sekretariat Abteilung Arbeit/WfbM
Tel: 04261-920258
Fax: 04261-920298

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Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

Präzisionsarbeit in der Holzwerkstatt

Wir machen noch selber

Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung müssen Erfolge sichtbar machen: Sehen und erleben, was man geleistet hat. Ein Werkstück ist fertig; eine Blume geht auf; anderen Menschen wird geholfen.

Wir finden für jeden den richtigen Arbeitsplatz. Wer durch eine starke Behinderung nicht in die anerkannte Werkstatt (WfbM) gehen kann, wird den Tag in der Förderstätte sinnvoll und anregend verbringen.

Das Beste in den Rotenburger Werken ist die Vielzahl an Möglichkeiten. Wir bieten Arbeitsplätze nach Maß, ob in Herstellung oder Dienstleistung.
Aber ganz gleich ob in der Werkstatt oder in den Gärtnereien, ob in der Küche, Wäscherei oder Fahrradwerkstatt, ob als Assistenz in der Wohngruppe, im Textilzentrum oder in der Bildnerischen Werkstatt: Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung sollen das Selbstbewusstsein stärken, Verantwortung entstehen lassen und Teamgeist entwickeln.

Erfolge und Anerkennung erleben

Die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Rotenburger Werke ist seit 1995 in Betrieb und ist anerkannt. Zurzeit bietet die Werkstatt 330 Personen einen Arbeitsplatz und ca. 25 Personen einen Platz im Berufsbildungsbereich.

 

Die WfbM ist gemäß § 36 SGB IX eine Rehabilitationseinrichtung, in der Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben erbracht werden. Die Werkstatt bietet allen behinderten Menschen, die nicht, oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt werden können die Möglichkeit an, einen Arbeitsplatz auszufüllen. Die Arbeitnehmer der WfbM sind eigenständig sozialversichert (Kranken-/Renten-/Pflegeversicherung) und erhalten einen Grundlohn, der individuell noch gesteigert wird.

Die Werkstatt bietet den behinderten Menschen die Möglichkeit einer beruflichen Bildung und eine Beschäftigung zu einem der Leistung angemessenen Arbeitsentgelt. Sie ermöglicht es, die Leistungs- und Erwerbsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern und hilft, die Persönlichkeit zu entwickeln.

 

Eine Aufgabe ist es außerdem, bei Eignung den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu fördern. Die Werkstatt verfügt über ein breites Angebot an Berufsbildungs- und Arbeitsplätzen; sie bietet qualifiziertes Personal und einen Begleitenden Dienst.

 

Die Aufnahme in die WfbM erfolgt im Regelfall nach Abschluss der Förderschule. Ein Fachausschuss aus Vertretern der Agentur für Arbeit, des Sozialhilfeträgers und des Werkstattträgers, prüft, welche berufliche Rehabilitation angemessen ist.

 

Wenn andere Möglichkeiten voraussichtlich ausgeschlossen werden können, beginnt ein dreimonatiges Eingangsverfahren. In diesem Zeitraum wird geprüft, ob die WfbM der geeignete Ort ist. Wenn darüber positiv entschieden wurde, beginnt eine 24 Monate dauernde Maßnahme, die von der Agentur für Arbeit gefördert wird.

 

Dieser Berufsbildungsbereich heißt seit 2012 "tobbi" (teilnehmerorientierte berufliche Bildung) und verfügt über eine breite Angebotspalette, die die unterschiedlichen Fähigkeiten, Entwicklungsstände, Eignungen und Neigungen der behinderten Menschen berücksichtigt. Es sollen Fertigkeiten und Grundkenntnisse in verschiedenen Arbeitsgebieten vermittelt werden. Ziel ist es, neben der Entwicklung der Persönlichkeit eine Leistungsfähigkeit herauszubilden, die ein Mindestmaß an wirtschaftlich verwertbarer Arbeitsleistung einschließt.

 

Danach beginnt der eigentliche Arbeitsbereich der Werkstatt, in dem die Menschen auch Mitwirkungsrechte haben und über einen Werkstattvertrag verfügen. Im Bereich der gesamten Werkstatt wird die Unterstützte Kommunikation genutzt, um z.B. durch einfache Sprache und Symbole die Verständigung zu erleichtern.

Ihr Vorteil: unsere Vielfalt

 

Das ist das Gute an einer großen Einrichtung: Die Auswahl an Arbeitsplätzen ist groß. Neben den Arbeitsmöglichkeiten in Produktion, Montage, bei Botengängen, Hol- und Bringdiensten bieten wir Tätigkeiten in der Cafeteria, in der Fahrradwerkstatt, in den Hof- und Gartengruppen, in den Handwerksbetrieben (z.B. Tischlerei, Klempnerei). Außerdem gibt es interessante Arbeitsplätze in der Küche, in der Wäscherei, in der Bäckerei, in der Fahrradwerkstatt und den beiden Gärtnereien, in der Anlagenpflege, im Textilzentrum und als Hilfen in den Wohngemeinschaften.

 

Unsere Werkstatt für behinderte Menschen ist seit 2009 einem großen norddeutschen Werkstattverbund angeschlossen, der NORDCAP WfbM.
Für unsere Kunden eine weitere Verbesserung, um gezielt Dienstleistung und Produktion günstig einzukaufen.
Lesen Sie mehr auf der Webseite von NORDCAP ...

Sie finden uns hier:

Startadresse:
Rotenburger Werke 2013Letzte Änderung: 14.12.2017

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