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Gute Leute in der Ausbildung

Freuen sich auf einen Beruf mit Zukunft: v.l. die Schüler Marie Willenbrock, Christian Jewan, Lehrerin Sonja Lange, Schülerin Marlene Cohrs und die Zwillinge Lara Joy und Justin Lee Dierks.

 

 

Man kann von ihnen gar nicht genug bekommen: gut qualifizierte Fachleute. In unseren Berufsbildenden Schulen werden die Spezialisten für unser Arbeitsfeld ausgebildet. Heilerziehungspflege und Pflegeassistenz sind unsere Garanten für eine gute Zukunft. Deshalb soll nicht nur die Ausbildung selber attraktiv sein, auch die beruflichen Chancen in den Rotenburger Werken sollen Anreiz für die jungen Fachkräfte sein, hier zu bleiben.

 

Für viele, die während der Ausbildung ihren Praxisplatz in den Werken haben oder hatten, liegt es ohnehin auf der Hand sich direkt bei uns für einen Arbeitsplatz zu bewerben. Aber selbstverständlich ist das nicht. Deshalb wollen wir weitere Anreize schaffen, nicht nur die Ausbildung, sondern die berufliche Laufbahn bei uns zu planen. Die seit dem laufenden Schuljahr neu installierte Ausbildungsvergütung erleichtert den Schülerinnen und Schülern schon mal den Einstieg. 650 € monatlich gibt es im ersten Jahr der HEP-Ausbildung, 700 € im zweiten und 750 € im dritten Jahr.

 

Personalleiter Olaf Adolf besucht die Klassen einmal im Jahr, um auf Karrieremöglichkeiten in den Rotenburger Werken hinzuweisen. Noch zu wenig, meint er, sei bekannt, dass im eigenen Unternehmen immer wieder Stellen zu besetzen seien. »Wir freuen uns über Initiativbewerbungen von Fachkräften«, sagt er, »für die Übernahme gibt es zwar kein Versprechen, aber sehr gute Chancen.«

 

Für Absolventen unserer eigenen Fachschule Heilerziehungspflege ist die Übernahme bei einem gewissen Notendurchschnitt sogar garantiert. Gute Voraussetzungen also für die kommenden Jahre, und trotzdem: »Wir müssen für die Ausbildung werben«, sagt Regina Koithan als Leiterin unserer Berufsbildenden Schulen, »wir sind zwar eine der größten der über 40 Fachschulen in Niedersachsen, und wir hatten im vergangenen Jahr siebzig Absolventen in Heilerziehungspflege und Pflegeassistenz, aber die Bewerberzahlen sinken bundesweit.«

 

Von Nutzen ist natürlich der gute Ruf, den die Schule besitzt. Woher der eigentlich komme, wollen wir von Herrn Adolf wissen. »Ein guter Ruf entsteht über Jahrzehnte. Den hat sich unsere Schule erarbeitet. Die Nähe zu einem großen, verlässlichen Arbeitgeber tut sicher das Seine dazu.«

Steht denn die Schule in irgendeinem Ranking ganz oben? Mit Bestnote? »So ein Ranking gibt es meines Wissens nicht«, sagt Olaf Adolf, »aber bei meinem letzten Besuch antworteten ganz viele Schüler auf die Frage, was sie denn zur Ausbildung nach Rotenburg bewegt habe: Der gute Ruf dieser Schule. Sie gilt landesweit als die beste.«


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Rotenburger Werke 2013Letzte Änderung: 26.05.2017

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