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Zehn Jahre Ambulant Betreutes Wohnen

Viel Medieninteresse im Beratungszentrum in der Goethestraße

 

Volles Haus im Beratungszentrum der Rotenburger Werke in der Goethestraße am 4. September. Viele Gäste waren heute Vormittag der Einladung gefolgt, das zehnjährige Bestehen des Ambulant Betreuten Wohnens (ABW) zu feiern.

 

Thorsten Tillner, Vorstand Finanzen der Rotenburger Werke, erläuterte die wichtige Aufgabe des ABW. Dazu bedient er sich dem Bild einer Treppe, schließlich müssten auf dem Weg zu einem selbständigen Leben „verschiedene Stufen gemeistert werden“. „Auch in Zukunft werden wir weitere besteigen“, so Tillner. Hilmer Drögemüller, Abteilungsleiter Wohnen 1, erinnert sich mit Carmen von der Burg an die Anfänge vor zehn Jahren: „Es war ein langer Weg, bis das Angebot eingerichtet war.“ Von der Burg war eine der ersten, die das Angebot in Anspruch nahmen – heute lebt sie selbstständig.

 

„25 ambulant betreute Personen unterstützen wir derzeit“, so Hans-Peter Otten, Ansprechpartner im Beratungszentrum. Darunter sind auch Menschen, die im Vorfeld nicht in den Rotenburger Werken gelebt haben. Dass das Angebot nun über die Stadtgrenzen hinausgeht, sei laut Otten auf die Eröffnung des Beratungszentrums 2009 zurückzuführen.

 

Als „gelebte Inklusion“ bezeichnet Rotenburgs Bürgermeister Andreas Weber die Arbeit des ABW. „Mein Dank gilt allen Mitarbeitenden des Beratungszentrums. Ihre Arbeit ist für die Stadt Rotenburg von zentraler Bedeutung“, so Weber.


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Rotenburger Werke 2013Letzte Änderung: 20.08.2017

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