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Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten

Wir machen Sie fit für den Arbeitsmarkt

Mit unserer individuellen Entwicklungsplanung versuchen wir den richtigen beruflichen Weg für jede*n zu finden.
In der anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) können Beschäftigte unter fachkundiger Begleitung Produkte herstellen, Dienstleistungen erbringen und dabei Erfolg und Anerkennung erleben.
In unserem Berufsbildungsbereich tobbi (Teilnehmer orientierte berufliche Bildung) werden junge Menschen mit Behinderung nach der Schule qualifiziert, um einen guten beruflichen Lebensweg einschlagen zu können, der ihren Fähigkeiten und Vorlieben entspricht. Hier werden bei Bedarf auch Möglichkeiten des beruflichen Einstiegs in den 1. Arbeitsmarkt gefunden.

tobbi - berufliche Bildung für Menschen mit Behinderung

Nach der Schule und vor einem Eintritt ins Berufsleben: Wir qualifizieren junge Menschen mit Behinderung.

Jeder Mensch hat Stärken und Fähigkeiten. Wir finden gemeinsam mit Ihnen heraus, wie aus Ihren Interessen eine berufliche Tätigkeit werden kann, sei es in einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder auf dem 1. Arbeitsmarkt. Das Handicap findet dabei Berücksichtigung, steht aber nicht im Vordergrund.

Wir nehmen Ihre Wünsche ernst und suchen gemeinsam mit Ihnen nach Lösungen. Wir orientieren uns an Ihren Wünschen und unterstützen Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele zu. Sie sind die Experten Ihrer eigenen Lebensplanung – wir Ihre Unterstützer. Wir erstellen mit Ihnen einen auf Sie zugeschnittenen, individuellen Bildungsplan. Wir verabreden mit Ihnen die geeigneten Maßnahmen, damit Sie Ihre Ziele erreichen können.

Ein respektvoller Umgang miteinander auf Augenhöhe ist für uns selbstverständlich.
Wir stehen für hohe Fachlichkeit, Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Wir haben eine Kooperationsvereinbarung mit der direkt benachbarten Berufsbildenden Schule Rotenburg - Europaschule - geschlossen. Wir qualifizieren in folgenden Kernbereichen: Küche und Hauswirtschaft, Alltagshelfer, Holz und Metall, Montage und Verpackung, Gartenbau. Mit Kooperationspartnern qualifizieren wir auch in anderen Bereichen.

Hier können Sie sich unseren Flyer ansehen

Yvonne Labonté

Yvonne Labonté

Koordinatorin tobbi

Mobil: 0151- 51083837

Anja Rinck

Anja Rinck

Bereichsleitung Arbeit/WfbM

Sie finden uns hier:

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Ihr Weg zu uns:

Individuelle Arbeitsplätze

Wir finden für jede*n den richtigen Arbeitsplatz. Wer durch eine starke Behinderung nicht in die anerkannte Werkstatt (WfbM) gehen kann, wird den Tag in der Förderstätte sinnvoll und anregend verbringen.
Das Beste in den Rotenburger Werken ist die Vielzahl an Möglichkeiten. Wir bieten Arbeitsplätze nach Maß, ob in Herstellung oder Dienstleistung.
Aber ganz gleich ob in der Werkstatt oder in den Gärtnereien, ob in der Küche, Wäscherei oder Fahrradwerkstatt, ob als Assistenz in der Wohngruppe, im Textilzentrum oder in der Bildnerischen Werkstatt: Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung sollen das Selbstbewusstsein stärken, Verantwortung entstehen lassen und Teamgeist entwickeln.

Erfolge und Anerkennung erleben

Die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Rotenburger Werke ist seit 1995 in Betrieb und ist anerkannt. Zurzeit bietet die Werkstatt 330 Personen einen Arbeitsplatz und ca. 25 Personen einen Platz im Berufsbildungsbereich.

Die WfbM ist gemäß § 36 SGB IX eine Rehabilitationseinrichtung, in der Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben erbracht werden. Die Werkstatt bietet allen behinderten Menschen, die nicht, oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt werden können die Möglichkeit an, einen Arbeitsplatz auszufüllen. Die Arbeitnehmer der WfbM sind eigenständig sozialversichert (Kranken-/Renten-/Pflegeversicherung) und erhalten einen Grundlohn, der individuell noch gesteigert wird.
Die Werkstatt bietet den behinderten Menschen die Möglichkeit einer beruflichen Bildung und eine Beschäftigung zu einem der Leistung angemessenen Arbeitsentgelt. Sie ermöglicht es, die Leistungs- und Erwerbsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern und hilft, die Persönlichkeit zu entwickeln.

Eine Aufgabe ist es außerdem, bei Eignung den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu fördern. Die Werkstatt verfügt über ein breites Angebot an Berufsbildungs- und Arbeitsplätzen; sie bietet qualifiziertes Personal und einen Begleitenden Dienst.

Die Aufnahme in die WfbM erfolgt im Regelfall nach Abschluss der Förderschule. Ein Fachausschuss aus Vertretern der Agentur für Arbeit, des Sozialhilfeträgers und des Werkstattträgers, prüft, welche berufliche Rehabilitation angemessen ist.

Wenn andere Möglichkeiten voraussichtlich ausgeschlossen werden können, beginnt ein dreimonatiges Eingangsverfahren. In diesem Zeitraum wird geprüft, ob die WfbM der geeignete Ort ist. Wenn darüber positiv entschieden wurde, beginnt eine 24 Monate dauernde Maßnahme, die von der Agentur für Arbeit gefördert wird.

Dieser Berufsbildungsbereich heißt seit 2012 "tobbi" (teilnehmerorientierte berufliche Bildung) und verfügt über eine breite Angebotspalette, die die unterschiedlichen Fähigkeiten, Entwicklungsstände, Eignungen und Neigungen der behinderten Menschen berücksichtigt. Es sollen Fertigkeiten und Grundkenntnisse in verschiedenen Arbeitsgebieten vermittelt werden. Ziel ist es, neben der Entwicklung der Persönlichkeit eine Leistungsfähigkeit herauszubilden, die ein Mindestmaß an wirtschaftlich verwertbarer Arbeitsleistung einschließt.

Danach beginnt der eigentliche Arbeitsbereich der Werkstatt, in dem die Menschen auch Mitwirkungsrechte haben und über einen Werkstattvertrag verfügen. Im Bereich der gesamten Werkstatt wird die Unterstützte Kommunikation genutzt, um z.B. durch einfache Sprache und Symbole die Verständigung zu erleichtern. Ihr Vorteil: unsere Vielfalt.

Das ist das Gute an einer großen Einrichtung: Die Auswahl an Arbeitsplätzen ist vielfältig. Neben den Arbeitsmöglichkeiten in Produktion, Montage, bei Botengängen, Hol- und Bringdiensten bieten wir Tätigkeiten in der Cafeteria, in der Fahrradwerkstatt, in den Hof- und Gartengruppen, in den Handwerksbetrieben (z.B. Tischlerei, Klempnerei). Außerdem gibt es interessante Arbeitsplätze in der Küche, in der Wäscherei und den beiden Gärtnereien, in der Anlagenpflege, im Textilzentrum und als Hilfen in den Wohngemeinschaften.

Unsere Werkstatt für behinderte Menschen ist seit 2009 einem großen norddeutschen Werkstattverbund angeschlossen, der NORDCAP WfbM. Für unsere Kunden eine weitere Verbesserung, um gezielt Dienstleistung und Produktion günstig einzukaufen.
Lesen Sie mehr auf der Webseite von NORDCAP ...

Sabine Rademacher

Sabine Rademacher

Leiterin Geschäftsfeld Arbeit/WfbM

Gudrun Gerke

Gudrun Gerke

Sekretariat Geschäftsfeld Arbeit/WfbM

04261 920-258 04261 920-258
04261 920-298
E-Mail an Gudrun Gerke

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Ihr Weg zu uns:

Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt

Wir wollen zusammen mit Ihnen wohnortnahe Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung schaffen.

Wir ermöglichen Arbeitsplätze in regionalen Betrieben unter dem Dach der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Rotenburger Werke.

Wir vermitteln Arbeitskräfte im Rahmen des Budgets für Arbeit.

Wir begleiten und unterstützen Menschen mit Behinderung an ihrem Arbeitsplatz im Betrieb.

Wir beraten unverbindlich Arbeitgeber über die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit.

 

Mehr Infos für Unternehmer und Interessenten:

Rudi Müntefering

Rudi Müntefering

Koordinator Arbeit in der Region