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Heilerziehungspflege

Arbeiten Sie gerne mit Menschen?

Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger begleiten Menschen mit Behinderung aller Altersgruppen in ihrem Lebensumfeld. Sie assistieren und unterstützen, sie bilden und pflegen. Ihr Ziel ist es, eine selbstbestimmte Lebensführung der Menschen mit Hilfebedarf zu erhalten oder zu entwickeln und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Deshalb verstehen sich Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger als Teil eines Systems, in dem Austausch, Kooperation und interdisziplinäres Arbeiten zum beruflichen Selbstverständnis gehören. Sie übernehmen auch Leitungs- und Verwaltungsaufgaben.

So vielseitig wie der Beruf ist auch die Ausbildung. Sie vermittelt Fach- und Handlungskompetenzen aus den unterschiedlichsten Bereichen: Sozialpädagogik, Heilpädagogik, Pflege, Kommunikation, Management, Recht und Verwaltung.
Die Ausbildung dauert drei Jahre. Sie untergliedert sich in den theoretischen Unterricht und die fortlaufende fachpraktische Ausbildung. Das Besondere in Rotenburg: Hier findet jede*r den richtigen Praktikumsplatz, denn es stehen im nördlichen Elbe-Weser-Raum mehr als 50 Kooperations-Partner der Behindertenhilfe zur Auswahl.
Einzelne Module der Fachschule HEP können auf Credit-Points von fachgebundenen Fachhochschulen und Hochschulen angerechnet werden.

Wenn Sie ihre fachpraktische Ausbildung in den Rotenburger Werken machen, erhalten Sie ab dem 1.08.2019 eine Ausbildungsvergütung von 864,49 € im ersten, 915,37 € im zweiten und 962,08 € im dritten Schuljahr (Stand 31.12.2018). Das Schulgeld von 100 € übernehmen dann die Rotenburger Werke.

Mehr über die Ausbildung, die Voraussetzungen und eine mögliche Ausbildungsvergütung erfahren Sie hier