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Bitte auf Besuche zurzeit verzichten!

Ein Appell der Geschäftsführung der Rotenburger Werke:

Aufgrund des sich zuspitzenden Infektionsgeschehens in Deutschland und speziell auch im Landkreis Rotenburg bitten wir Angehörige und Betreuer*innen der in den Rotenburger Werken lebenden Menschen dringend, im November von Besuchen Ihrer Angehörigen / Betreuten in den Rotenburger Werken abzusehen. Auch ein Abholen nach Hause sollte unterlassen werden.

Dies ist zurzeit keine behördliche Anordnung, aber eine aus unserer Sicht wichtige Maßnahme, um die Gesundheit der uns anvertrauten Menschen zu schützen. Bitte versuchen Sie Kontakte auf telefonischen oder Online-Wegen zu ermöglichen.

Besuche sollten nur in sehr dringenden Ausnahmefällen stattfinden. Bitte sprechen Sie Weiteres mit der jeweiligen Wohnverbundsleitung ab und halten Sie sich an die Vorgaben, die Sie hier auf der Homepage der Rotenburger Werke finden.

Unser Appell entspricht der Niedersächsischen Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsische Corona-Verordnung) vom 30. Oktober 2020, § 1 (Auszug): „Jede Person hat Kontakte zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren und darüber hinaus soweit möglich Abstand zu jeder anderen Person einzuhalten.“

Das gilt auch für Bewohner*innen der Rotenburger Werke, deren Bewegungsfreiheit in gleichem Maß eingeschränkt wird wie die aller Bürger*innen.

Wir wissen, dass eine solche Einschränkung belastend ist, bitten Sie aber um die Einhaltung dieser dringenden Empfehlung, damit wir in unserem Land, aber auch in den Rotenburger Werken weiterhin auf Lockerungen in der Advents- und Weihnachtszeit hoffen können.

Wir bedanken uns sehr für Ihr Verständnis.

6. November 2020

 

 

Wir sind da ...

… für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Körperliche und seelische Handicaps können dazu kommen. Auch Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung finden bei uns ein umfangreiches Angebot.

Wir bieten stationäre Plätze ebenso wie ambulante Hilfen. Im nördlichen Niedersachsen in Rotenburg, Unterstedt, Scheeßel, Falkenburg, Visselhövede und Harsefeld.

Unsere vielfältigen Angebote in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Förderung, Freizeit und Bildung können Sie auf dieser Webseite kennenlernen.

Als diakonische Einrichtung bieten wir eine große Vielfalt und langjährige Erfahrung. Als Mensch mit Behinderung können Sie auf unsere Zuverlässigkeit vertrauen. Das gilt auch für Ihre Angehörigen und Betreuer. Wir bieten Ihnen die Sicherheit, ein glückliches Leben zu planen.

 

aktuell: mittwoch live

Seit dem 2. September sind wir mit einem neuen Online-Format am Start.

mittwoch live -Aktuelles, Interviews, Meinungen aus den Rotenburger Werken

An jedem ersten Mittwoch im Monat um 19 Uhr auf unserer Facebook-Seite

Sie wollen nur zuschauen? Sie können die Sendung auf Facebook sehen, auch wenn Sie keinen Facebook-Account haben, dann hängt die live-Qualität allerdings von den Einstellungen Ihres Computers oder Smartphones ab. Unkomplizierter ist die Teilnahme mit Account.

Sie wollen direkt teilnehmen? Dann müssen Sie bei Facebook angemeldet sein. Sie können die Gesprächsrunden so nicht nur live verfolgen, sondern auch direkt über das Feld »Kommentieren« Ihre Fragen stellen.

Auf jeden Fall kann „mittwoch live" ab dem nächsten Tag auf dem Youtube-Kanal der Rotenburger Werke abgerufen werden

aktuell: Corona-Virus - unsere Maßnahmen

Unter bestimmten Voraussetzungen sind Besuche von Angehörigen möglich.

Liebe Eltern, Angehörige, Betreuer*innen, Ehrenamtliche und Gäste,

die Rotenburger Werke sind sich ihrer Verantwortung in Zeiten der Pandemie sehr bewusst. Wir tun alles, was uns möglich ist, um der Verbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken, um die uns anvertrauten Menschen zu schützen und die Betreuung zu sichern.

Als Einrichtung der Eingliederungshilfe gelten für uns die Verordnungen der niedersächsischen Landesregierung. 

Nach der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus  ist der Besuch Ihrer Angehörigen und Betreuten in den Rotenburger Werken mit Voranmeldung möglich.

Wir wissen alle um die hohe Verantwortung, die wir gemeinsam tragen, um Infektionen möglichst nicht in die Einrichtung zu tragen. Deshalb wurden während der ersten Wochen der Corona-Krise die Kontakte in und zu den Wohngemeinschaften so weit wie möglich reduziert.

Um die Infektionsrisiken weiterhin so gering wie möglich zu halten, bitten wir Sie, einen Besuch Ihrer Angehörigen oder Betreuten gut zu überlegen und in Absprache mit den Mitarbeitenden der jeweiligen Wohngemeinschaft sorgfältig zu planen.

Die Geschäftsführung

 

Unser Konzept zur Lockerung des Betretungsverbots finden Sie hier.

Ausführlicheres zu Ihrem Besuch finden sie im Merkblatt für Besucher.

Bringen Sie zu Ihrem Besuch bitte das ausgefüllte Besucherformular mit. Vielen Dank!


 

Weitere aktuelle Maßnahmen

Kontakte müssen weiterhin auf ein Minimum reduziert werden

Es gilt das Abstandsgebot von 1,5 Metern.

Gottesdienste in den Kirchen finden in kleinem Rahmen und unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln statt. Es werden weiterhin Gottesdienste über Kanal 11 bzw. Facebook übertragen. Im Lutherhaus, auf dem Kalandshof, wird es voraussichtlich nach den Sommerferien (Anfang September 2020) wieder Gottesdienste geben.

Bewohner*innen in den Wohngruppen können im eingeschränkten Rahmen wieder Besuch bekommen. Dazu gelten die auf der Internetseite veröffentlichten Regeln. In jedem Fall ist eine Terminabsprache mit den Mitarbeiter*innen in den Wohngemeinschaften erforderlich.

Dienstleistungen wie Fußpflege, Ergotherapie, Physiotherapie und auch das Haareschneiden werden wieder angeboten. Die meisten Dienstleistungen werden außerhalb der Wohngruppenräume in gesondert dafür vorgesehenen Räumlichkeiten angeboten.

Die Seniorenbetreuung bleibt weiterhin geschlossen.

Der reguläre Fortbildungsbetrieb wird bis zu den Sommerferien eingestellt. Wichtige Qualifizierungsmaßnahmen wie PD-Schulungen, PEP oder der Medikamentenschein werden mit technischer Unterstützung angeboten.

Lindenschule: Seit dem 11. Mai findet in enger Absprache mit den Behörden eine behutsame und schrittwiese Wiedereinführung des Unterrichtsgeschehens vor Ort statt, konkret: seit dem 11.5. (Sek II), 25.5. (Sek I) und ab dem 8.6. Primarstufe.

Das Betretungsverbot wurde aufgehoben und die Tagesförderstätten sind mit entsprechenden Hygiene- und Schutzkonzepten wieder in Betrieb. Aufgrund der Hygieneregeln und der unter anderem daraus resultierenden größeren Abstände zwischen den Nutzer*innen in den Räumlichkeiten sind Förderzeiten und Fördersettings teilweise verändert. Aufnahmen können wieder erfolgen.

WfbM: Das Betretungsverbot ist aufgehoben. Alle Beschäftigten, die bereits ihre Arbeit aufgenommen haben, bleiben bis auf weiteres auf den vereinbarten Arbeitsplätzen. Die Trennung von intern und extern lebenden Beschäftigten und die entwickelten Insellösungen werden weiter aufrechterhalten, um im Falle einer Infektion die Kontakte auf ein Minimum beschränken zu können.  Die Arbeitsaufnahme ist weiterhin freiwillig und muss mit den gesetzlichen Betreuern und dem Wohnumfeld abgestimmt sein. Es sind weitere Arbeitsangebote nach den Arbeitsschutzstandards SARS-CoV-2 mit entsprechend geringeren Gruppengrößen am Kalandshof vorgesehen. Außerdem wird die Anzahl an individuellen Einzelarbeitsplätzen weiter erhöht. Vor Arbeitsaufnahme muss die Unbedenklichkeit im Rahmen der Lebenssituation sowie der eigenen medizinischen Einschätzung bestätigt werden. Danach erfolgt eine Gefährdungsbeurteilung sowie eine Unterweisung vor Arbeitsaufnahme durch den Sozialdienst. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Ihren zuständigen Sozialdienst.

Der kleine Laden in der Lindenstraße und der Verkaufsraum in der Cafeteria auf dem Kalandshof haben geöffnet. Es gelten die besonderen Regeln, die auch für den örtlichen Einzelhandel gelten. Es muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Die Cafeterien bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Neuaufnahmen sind unter Auflagen wie z.B. eine 14 tägige Quarantäne wieder möglich. Über die genauen Regeln berät das Aufnahme-Gremium.

Psychologische Beratungsangebote des Psychologischen Dienstes finden unter Einhaltung der Maßnahmen des Hygienekonzepts statt. Zusätzlich gibt es die Hotline 2500 des Psychologischen Dienstes, die für Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen offen ist.

Bitte seien Sie weiter wachsam und so aufmerksam wie bisher. Gemeinsam schaffen wir es.

Bleiben Sie behütet!  Danke!

 

Die Geschäftsführung

Stand 18. September 2020

 

 

unsere Tipps zum Maske-Tragen

Hygiene-Regeln in leichter Sprache