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Wir sind da ...

… für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Körperliche und seelische Handicaps können dazu kommen. Auch Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung finden bei uns ein umfangreiches Angebot.

Wir bieten stationäre Plätze ebenso wie ambulante Hilfen. Im nördlichen Niedersachsen in Rotenburg, Unterstedt, Scheeßel, Falkenburg, Visselhövede und Harsefeld.

Unsere vielfältigen Angebote in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Förderung, Freizeit und Bildung können Sie auf dieser Webseite kennenlernen.

Als diakonische Einrichtung bieten wir eine große Vielfalt und langjährige Erfahrung. Als Mensch mit Behinderung können Sie auf unsere Zuverlässigkeit vertrauen. Das gilt auch für Ihre Angehörigen und Betreuer. Wir bieten Ihnen die Sicherheit, ein glückliches Leben zu planen.

Corona-Virus - unsere Maßnahmen

Unter bestimmten Voraussetzungen sind Besuche von Angehörigen wieder möglich.

Liebe Eltern, Angehörige, Betreuer*innen, Ehrenamtliche und Gäste,

die Rotenburger Werke sind sich ihrer Verantwortung in Zeiten der Pandemie sehr bewusst. Wir tun alles, was uns möglich ist, um der Verbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken, um die uns anvertrauten Menschen zu schützen und die Betreuung zu sichern.

Als Einrichtung der Eingliederungshilfe gelten für uns die Verordnungen der niedersächsischen Landesregierung. 

Nach der neuesten Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus  ist der Besuch Ihrer Angehörigen und Betreuten in den Rotenburger Werken seit dem 06. Mai 2020 in Ausnahmefällen und mit Voranmeldung möglich.

Wir wissen alle um die hohe Verantwortung, die wir gemeinsam tragen, um Infektionen möglichst nicht in die Einrichtung zu tragen. Deshalb wurden während der ersten Wochen der Corona-Krise die Kontakte in und zu den Wohngemeinschaften so weit wie möglich reduziert. Mit Erfolg, denn bisher gibt es keine laborbestätigten Fälle in den Einrichtungen der Werke.

Um die Infektionsrisiken weiterhin so gering wie möglich zu halten, bitten wir Sie, einen Besuch Ihrer Angehörigen oder Betreuten gut zu überlegen und in Absprache mit den Mitarbeitenden der jeweiligen Wohngemeinschaft sorgfältig zu planen.

Die Geschäftsführung

 

Unser Konzept zur Lockerung des Betretungsverbots finden Sie hier.

Ausführlicheres zu Ihrem Besuch finden sie im Merkblatt für Besucher.

Bringen Sie zu Ihrem Besuch bitte das ausgefüllte Besucherformular mit. Vielen Dank!


 

Weitere aktuelle Maßnahmen

Kontakte müssen weiterhin auf ein Minimum reduziert werden

Es gilt das Abstandsgebot von 1,5 Metern.

Gottesdienste in den Kirchen finden ab dem 07.06. 2020 wieder in kleinem Rahmen und unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln statt. Es werden weiterhin Gottesdienste über Kanal 11 bzw. Facebook übertragen. Im Lutherhaus, auf dem Kalandshof, wird es voraussichtlich nach den Sommerferien (Anfang September 2020) wieder Gottesdienste geben.

Bewohner*innen in den Wohngruppen können im eingeschränkten Rahmen wieder Besuch bekommen. Dazu gelten die auf der Internetseite veröffentlichten Regeln. In jedem Fall ist eine Terminabsprache mit den Mitarbeiter*innen in den Wohngemeinschaften erforderlich.

Dienstleistungen wie Fußpflege, Ergotherapie, Physiotherapie und auch das Haareschneiden werden wieder angeboten. Die meisten Dienstleistungen werden außerhalb der Wohngruppenräume in gesondert dafür vorgesehenen Räumlichkeiten angeboten.

Die Seniorenbetreuung bleibt weiterhin geschlossen.

Der reguläre Fortbildungsbetrieb wird bis zu den Sommerferien eingestellt. Wichtige Qualifizierungsmaßnahmen wie PD-Schulungen, PEP oder der Medikamentenschein werden mit technischer Unterstützung angeboten.

Lindenschule: Seit dem 11. Mai findet in enger Absprache mit den Behörden eine behutsame und schrittwiese Wiedereinführung des Unterrichtsgeschehens vor Ort statt, konkret: seit dem 11.5. (Sek II), 25.5. (Sek I) und ab dem 8.6. Primarstufe.

Die Tagesförderstätten bleiben weiterhin geschlossen. Die Notbetreuung wird in Form von personeller Unterstützung der TFS Mitarbeiter*innen in den Wohngruppen gewährleistet.

Die WfbM bleibt weiterhin für Beschäftigte, die in Wohneinrichtungen leben, geschlossen.
Ausnahmen: Systemrelevante Arbeitsplätze (Küche, Wäscherei und Landwirtschaft) und Beschäftigte, die nicht in Wohneinrichtungen leben, dürfen unter Auflagen wieder die Arbeit aufnehmen. Die Arbeitsaufnahme ist freiwillig und muss mit den gesetzlichen Betreuern und den Wohngruppen abgestimmt sein. Aktuell arbeitet die WfbM an Möglichkeiten für die in den Rotenburger Werken lebenden Beschäftigten. Jeder Wiedereinstieg wird durch den Sozialdienst persönlich mit jedem Beschäftigten besprochen. Das Wiedereinstiegkonzept wird eine räumliche Trennung von Arbeitsangeboten für intern und extern lebende Beschäftigte vorsehen. Für die intern lebenden Beschäftigten soll es Arbeitsmöglichkeiten in räumlicher Nähe zu den Wohngemeinschaften geben. Ab dem 22. Juni wird in den Werkstätten für alle die Maskenpflicht aufgehoben. Kann die Einhaltung des Mindestabstandes von Personen zueinander von 1,5 Metern nicht eingehalten werden, müssen alle eine Mund- und Nasen-Bedeckung tragen.

Der kleine Laden in der Lindenstraße und der Verkaufsraum in der Cafeteria auf dem Kalandshof haben geöffnet. Es gelten die besonderen Regeln, die auch für den örtlichen Einzelhandel gelten. Es muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Die Cafeterien bleiben voraussichtlich bis mindestens Ende der Sommerferien geschlossen. Dann wird die Lage neu bewertet.

Neuaufnahmen sind unter Auflagen wie z.B. eine 14 tägige Quarantäne wieder möglich. Über die genauen Regeln berät das Aufnahme-Gremium.

Psychologische Beratungsangebote des Psychologischen Dienstes finden unter Einhaltung der Maßnahmen des Hygienekonzepts statt. Zusätzlich gibt es die Hotline 2500 des Psychologischen Dienstes, die für Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen offen ist.

Bitte seien Sie weiter wachsam und so aufmerksam wie bisher. Gemeinsam schaffen wir es.

Bleiben Sie behütet!  Danke!

 

Die Geschäftsführung

Stand 23. Juni 2020

 

 

Hygiene-Regeln in leichter Sprache