Erasmus+ bei den Rotenburger Werken

Europa erleben. Teilhabe stärken. Zukunft gestalten.

Die Rotenburger Werke möchten mit Erasmus+ europäische Erfahrungen und internationale Begegnungen dauerhaft in ihre Bildungs- und Entwicklungsarbeit integrieren. Mobilitäten verschaffen Begegnungen mit dem Unbekannten, machen neugierig auf andere Länder, Menschen, Sprache, Gebräuche und noch viel mehr. Diese persönlichen Entwicklungschancen ermöglicht die Erasmus+ Förderung Mitarbeitenden sowie auch Menschen mit Behinderung.

Die Förderung bezieht sich auf den Erwachsenenbildungsbereich (Programm KA120-ADU).

Dafür steht Erasmus+: Inklusion und Vielfalt - Digitaler Wandel - Umwelt und Bekämpfung des Klimawandels - Teilhabe am demokratischen Leben. Die Menschen der Europäischen Union erwecken diese Schwerpunkte zum Leben!

 

Unser Ziel

Menschen mit Behinderung sollen durch europäische Mobilitäten neue Erfahrungen sammeln, Selbstständigkeit, Selbstwirksamkeit und soziale Teilhabe stärken und neue Möglichkeiten für ihren Alltag entdecken.

Gleichzeitig erhalten Mitarbeitende die Möglichkeit, durch Jobshadowing (Hospitation) und internationale Begegnungen neue pädagogische und lebenspraktische Ansätze kennenzulernen und in die eigene Praxis zu übertragen.

 

Drei Schwerpunkte

Auslandsaufenthalte sollen Menschen mit Behinderung stärken
Auslandsaufenthalte fördern Selbstvertrauen, Selbstorganisation, Kommunikation, Teamfähigkeit und lebenspraktische Kompetenzen. Die Teilnehmenden erleben neue Lebenswelten und erweitern ihre persönlichen Möglichkeiten.

  • Mitarbeitende erhalten die Chance, sich weiterzuentwickeln
    Durch Jobshadowing lernen Mitarbeitende innovative Konzepte und Arbeitsweisen europäischer Partner kennen. Die Erfahrungen können wertvoll in der täglichen Arbeit sein, erprobt und weiterentwickelt werden.

     
  • Europaweite Partnerschaften aufbauen
    Die Rotenburger Werke wünschen sich über die bereits bestehende französische und griechische Partnerschaft hinaus weitere Austauschpartnerschaften. Ausgehend von den bisherigen Erfahrungen soll ein internationales Netzwerk entstehen.

     

Was ist konkret geplant?

Nach der sogenannten Kurzzeitmobilität 2024/25 besteht für die Rotenburger Werke seit 2026 eine Erasmus+ Akkreditierung. Ab 2026 bietet die Akkreditierung Förderung für weitere Mobilitäten für Bewohner:innen und Mitarbeitende

Inhalte von Bildungsreisen 

  • Jobshadowings für Mitarbeitende
  • Lernreisen für Menschen mit Behinderung
  • Begegnungen mit europäischen Partnerorganisationen
  • Austausch von Fachwissen und Konzepten
  • Gegenbesuche und langfristige Kooperationen
  • Übertragung der Erfahrungen in die tägliche Praxis

     

Dabei orientieren sich die Mobilitäten an den Erasmus-Qualitätsstandards. 

  • Zusätzliche finanzielle Förderung für Menschen mit Behinderung
  • Individuelle Unterstützung bei Planung & Durchführung
  • Organisation barrierefreier Unterkünfte & Begleitpersonen möglich
  • digitale Möglichkeiten bei Kommunikation in Vorbereitung mit dem Gastland sowie Sprachübersetzung
  • Erfahrungsberichte / Erfolgsbeispiele (falls vorhanden)

Die finanzielle Förderung durch Erasmus+ macht Lernen, Begegnung und Völkerverständigung möglich!

Lernen Sie aus Erfahrungsberichten unserer Teilnehmenden.

Jetzt informieren

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern zu Ihrer Erasmus+ Mobilität.

Britta Riebesehl

erasmus@rotenburgerwerke.de

Tel: 04261 920-664

 


Kofinanziert von der Europäischen Union